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Die dünnbesiedelte spanische Provinz Extremadura, an der Grenze zu Portugal, ist mit 12.00 Brutpaaren ein Storchenparadies. Aber in den Steppen der Cabeza del Buey leben auch Herden von Großtrappen.
Die Storchentour durch Spaniens Extremadura begann in Caceres. Sie brüten auf den Kirchen ebenso wie auf den Aquädukten im einst römischen Merida. Beide Kleinstädte gehören zum Weltkulturerbe.
Malpartida de Caceres, in der spanischen Extremadura, bekam 1997 den Titel Europäisches Storchendorf verliehen. In der Nähe die Storchenkolonie auf den berühmten Granitfelsen von Los Barruecos.