Der Fotograf Günter Blutke hat in Slonsk, fünf Jungstörche zwischen Schlupf und Ausflug beobachtet. Es sah lange nicht so aus, aber sie haben es alle geschafft.
Nach zwei Jahren erstmals wieder Storchenfotos. Diesmal aus dem polnischen Slonsk, 15 Kilometer hinter der Oder.
Zywkowo (früher Schewenken) ist Polens bekanntestes Storchendorf. Es liegt im früheren Ermland, hat 50 Storchenpaare und 35 Einwohner. Vom Aussichtturm eines Bauernhofes sind über 20 Nester zu sehen.
Der blaue Storch von Gieben in Brandenburg kam Anfang April 2010. Am 8. April landete eine Störchin zum Liebesspiel in seinem Nest. Die Dame ließ sich vom Anblick ihres Partners nicht abschrecken.
Rühstädt, Deutschlands Storchendorf Nr. 1. Auf seinen Dächern 44 Brutpaare. Nirgendwo brüten mehr Weißstörche als in der Prignitz.
Von den hier gezeigten Vögeln beklaute einer immer wieder das benachbarte Nest, wenn der Nestbesitzer unterwegs war.
Am 8. Mai die jüngste Nachricht vom Nest in Quitzöbel: unverändert leer.
Wie in der ersten Notiz zur Alten 2003 angekündigt, habe ich Mitte Juli in ihrem Horst auf der Kirche nachgezählt: drei gut genährte Jungstörche.
Von der Bundesarbeitsgemeinschaft Weißstorchschutz liegen seit November die Zahlen von 2001 vor.
Ein Regentag Mitte Juli in der Prignitz: Die 28jährige Störchin hat noch einmal mit ihrem Partner drei Junge groß gefüttert.
Fotos vom 30. April. Die alte Störchin, jetzt 28 Jahre, nach der Landung im Stammnest mit Material zum Auspolstern und brütend auf dem Gelege.
Der Trabi auf dem Mast steht neben der A 24, Abfahrt Neuruppin, Richtung Neuruppin.
Wie die Fotos von Ende Juli 2001 zeigen, hat die alte Störchin auch diesen Brutsommer gut überstanden.
Weißstörche gaben wie im benachbarten Neu Lübbenau zum Teil Jahrzehnte alte Standorte auf, weil sich Steinmarder in Nestnähe angesiedelt hatten.
Die Störchin K 8102 ist mit 29 Jahren Deutschlands ältester Wildstorch. Günter Blutke begleitete und fotografierte die alte Dame zehn Jahre.
Die Storchentour durch Spaniens Extremadura begann in Caceres. Sie brüten auf den Kirchen ebenso wie auf den Aquädukten im einst römischen Merida. Beide Kleinstädte gehören zum Weltkulturerbe.
Malpartida de Caceres, in der spanischen Extremadura, bekam 1997 den Titel Europäisches Storchendorf verliehen. In der Nähe die Storchenkolonie auf den berühmten Granitfelsen von Los Barruecos.